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2096 Band I Fr. 20.00

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Das verstümmelte Mädchen Fr. 17.00

Steuerbord zehn Fr.17.00

Die Bibel Fr.40.00

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Infos zum Buch:
Diese Buch ist nur als E-Book erhältlich.
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Das verstümmelte Mädchen
Eines der schrecklichsten
Verbrechen unserer Tage ist die Genitalverstümmelung. Rund 150 Millionen Frauen sind weltweit genitalsverstümmelt, rund 15'000 davon in der Schweiz
Steuerbord zehn
Meine Erlebnisse in den sechziger Jahren auf See
Die Bibel Die Bibel für Jugendiche ungeeignet
Tora, Bibel und Koran kritisch betrachtet.
Ein Krimi rund um eine katholische Sekte
Eine fiktive Geschichte nach einem
welweiten Kollaps von Gesellschaft und Rechtsordnung als Folge von Klimaveränderung und Bevölkerungsentwicklung
Infos zum Buch: 2096 Band II die Fakten Bevölkerungsentwicklung + Klimaveränderung = Apokalypse
Die heutige Form von Entwicklungshilfe ist meist nicht Problemlöser, sondern Problemverursacher.
Unter der Rubrik: „Meine Artikel“ finden Sie religions- und gesellschafts-
kritische Gedanken, die kaum dem Mainstream entsprechen. Sie zeigen eine andere Sichtweise, über  die es sich durchaus lohnt, nachzudenken. Was gestern als richtig galt, kann sich heute als falsch erweisen.
Blog
Zu oft nehmen wir unkritisch Meldungen und Nachrichten zur Kenntnis, ohne sie zu hinterfragen. Wir reihen uns ein in den grossen Fluss des gängigen Mainstreams. Möchten Sie meine kritische Anmerkungen kommentieren, 
dann schreiben Sie mir ; k.schmid.top@bluewin.ch

Abschnitt2

09.12.2016

Der journalistischer Ehrenkodex empfiehlt, die Herkunft von Tätern oder Opfern nur dann zu nennen, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“. In Schweden gibt es seit etwa einem Jahr eine ganz ähnliche Diskussion – allerdings unter verschärften Bedingungen. Die schwedische Polizei sammelt in einem speziellen Register Straftaten, bei denen Flüchtlinge oder Zugewanderte entweder Täter oder Opfer waren. Seit mehr als einem Jahr werden diese unter dem Code 291 zu einer Statistik zusammengefasst – die Daten würden aber unter Verschluss gehalten. Als Grund wird die Angst davor vermutet, rechte Bewegungen könnten die Statistik ausschlachten und fremdenfeindliche Stimmungen schüren. Gegner dieser Argumentation befürchten jedoch, dass die Geheimniskrämerei denselben Effekt haben könnte. Genau hier liegt doch das Problem, wir leben in einer offenen Gesellschaft. Bei allem, was nicht der Sicherheit des Staates dient, gilt das Öffentlichkeitsprinzip. Wer nun glaubt mit einer solchen Geheimniskrämerei die Bürger ruhigstellen zu können, sollte sich die Mühe machen sich ein wenig in den sozialen Netzwerken umzuschauen. Er wird schnell zur Erkenntnis kommen, dass damit genau das Gegenteil erreicht wurde. Je mehr Politiker die Bürger als dummes Wahlvieh betrachten, die das alles gar nichts angeht und ihre Ängste und Sorgen als absurd bezeichnen, müssen sich nicht wundern, wenn ihnen eines Tages der Laden um die Ohren fliegt.

Abschnitt1

11.12.2016
Ist der Koran frauenfeindlich?
Im Spiegel vom 10.12.2016 war ein Interview mit der Islamwissenschaftlerin Klausing, der Titel des Interviews; Ist der Koran frauenfeindlich? Ich verrate kaum ein Geheimnis, dass sie dies in aller Deutlichkeit verneinte, der Islam sei keineswegs frauenfeindlich, im Gegenteil. Würde ein Einbrecher, als Passant bei einer Strassenumfrage nach seiner Tätigkeit befragt, erzählen er sei ein Einbrecher? Was würde wohl ein katholischer Priester auf die Frage; hat der Katholizismus ein Sexualproblem, antworten?   Frau Klausing Erklärung für eindeutig frauenfeindliche Passagen im Koran, hier handelte es sich lediglich um Übersetzungsfehler. In der ursprünglichen Fassung des Korans gebe es keine frauenfeindlichen Passagen. Selbst wenn dies so stimmen würde, ist es irrelevant. Das alte Testament als heilige Schrift für Juden und Christen strotzt vor menschenverachtenden Passagen, nur Juden wie auch Christen haben mit einigen wenigen Ausnahmen, die Zeit der Aufklärung und Renaissance hinter sich. Mord und Vertreibung in den heiligen Büchern werden heute normalerweise nur noch als Metapher verstanden und sind nicht mehr Bestandteil eines religiösen Alltags. Eine Religion muss an ihrem Verhalten in unserer Zeit gemessen werden und nicht an ihren vergilbten Schriften. Nicht so im Islam, hier erleben die Frauen ihren Alltag als frauenfeindlich. So gelten Frauen als Wesen zweiter Klasse. Im Erbrecht werden sie mit höchstens der Hälfte dessen bedacht, was den männlichen Erben zusteht. Beim Scheidungsrecht bedürfen Frauen die ausdrückliche Genehmigung ihres Mannes. Männer können jederzeit ohne Probleme sich von ihrer Frau trennen. Frauen dürfen nur einen Mann haben, Männer jedoch nach Belieben weitere Ehefrauen. Auch bei häuslicher Gewalt, oder bei Vergewaltigung in der Ehe, dürfen Frauen nicht auf Beistand von aussen hoffen. Ihr Leben ist von eine klaren Hierarchie bestimmt, die Väter und die Söhne haben den Vorrang vor Mutter und Töchtern. Die Ehre der Familie beschmutzen, Schande über die Familie bringen, können in der Regel nur die Töchter. Mädchen müssen bis zur Ehe die Jungfräulichkeit behalten, so ist es Aufgabe der Söhne über ihre Schwestern zu wachen, damit sie rein und jungfräulich bleiben. Die Kleiderordnung zwingt Frauen selbst bei 35 Grad am Schatten sich zu verhüllen, Männer dürfen sich leicht bekleidet vor der Hitze schützen. Warum das Ganze? Weil Frauen sich von den offensichtlich permanent notgeilen Männern schützen müssten. Das furchtbare Verbrechen der Genitalverstümmelung trifft nur die Frauen. Selbst in Europa gibt es noch Imame die das Recht auf Steinigung als ein Akt der Religionsfreiheit beanspruchen, auch hier sind vor allem Frauen betroffen. Wird sich diese Einstellung ändern und Frauen können auch im Islam bald als gleichwertige Geschöpfe gelten? Kaum, aber warum? Der Unterschied ist einfach zu erklären, Juden wie Christen leben in einer Gesetzeswelt, die von einem weltlichen Souverän gemacht und bestimmt werden. Im Islam gelten nur Gottesgesetze, sie können von Menschen nicht der Zeit angepasst werden. Anders bei Juden und Christen, hier verabschiedet der Souverän die Gesetze. Damit sind diese wandelbar und unterliegen dem Zeitgeist und der jeweiligen Rechtsauffassung. Im Islam sind sie starr und unverrückbar, es gelten immer noch dieselben Gesetze wie vor tausendsechshundert Jahren. Stellen sie sich einmal vor, das würde auch bei den beiden anderen Religionen gelten, dann müssten wir immer noch Holz sammeln, um Hexen verbrennen zu können – ein völlig absurder Gedanke.       

Abschnitt3